Sharon Adler, AVIVA-BERLIN.DE

Sharon Adler, AVIVA-BERLIN.DE
„Wie so oft sind es die Männer und deren Werke, die Eingang in die Geschichtsbücher finden, während die der Frauen weitestgehend in Vergessenheit geraten. Katrin Boese und der Herausgeberin des AvivA Verlags, Britta Jürgs, ist es zu verdanken, dass mit ‘Zelda Fitzgerald – ‘So leben, dass ich frei atmen kann’ eine dieser Biographien der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Auch nach dem Tod von Zelda Fitzgerald ist ihre Geschichte es wert, erzählt und vor allem in einem neuen Licht betrachtet zu werden.“

DieterWunderlich.de

DieterWunderlich.de
„Der Kunstgriff, Sara Mayfield als Ich-Erzählerin auftreten zu lassen, ermöglicht es, das authentische Material elegant zu inszenieren.“

Nadin Wildt, Berliner Literaturkritik

Nadin Wildt, Berliner Literaturkritik
„Zwar haben viele der beschriebenen Begegnungen und Briefwechsel so nie stattgefunden, doch vermittelt der Roman eine Authentizität, wie sie sachliche Lebensbeschreibungen nur selten erreichen.“

Elke Heinicke, Lesbenring-info

Elke Heinicke, Lesbenring-info
„Der Autorin ist es gelungen, ein überzeugendes Bild von Zelda Fitzgerald zu zeichnen, überzeugender als bisherige Biografien. Großartiger Lesestoff, der auch sprachlich eine geübte Feder verrät.“

Birte Utermöhle, Virginia

Birte Utermöhle, Virginia
„Ein ausdrucksstarkes, spannungsreiches und warmherziges Buch nicht nur über Zelda Fitzgeralds tragisches Leben, sondern auch über eine lebenslange Freundschaft, das schnell seinen eigenen Sog entwickelt und letztlich nur die Frage offenlässt, wie anders Zelda Sayres Leben ohne Francis Scott Fitzgerald wohl verlaufen wäre.“

Andreas Montag, Mitteldeutsche Zeitung

Andreas Montag, Mitteldeutsche Zeitung
„Katrin Boese hat sich der bislang weniger beachteten, aber gleichfalls hochbegabten und als Autorin aktiven Zelda Fitzgerald angenommen, in deren Tagebüchern sich ihr Mann für seine Arbeiten bedient hat. (…) Wenigstens nachträglich erfährt Zelda nun Gerechtigkeit.“

Eckart Baier und Stefan Hauck, buchjournal

Eckart Baier und Stefan Hauck, buchjournal
„Katrin Boese imaginiert Zeldas tragische Vita aus der Perspektive ihrer Freundin Sara Mayfield und schafft ein positives Bild der Autorin, Malerin und Tänzerin – in Opferrolle.“